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Veränderungen hat es in den letzten Jahrzehnten hinsichtlich des Verfahrens bei der Wahl des Kirchchenvorstands gegeben.

Im Februar 1970 wurden der Gemeinde die Kandidaten und ihre Ersatzmänner für die sieben Wahlbezirke durch Abkündigungen in den Gottesdiensten benannt. Die Gemeindemitglieder hatten daraufhin Zeit für Gegenvorschläge oder für Einsprüche gegen die vorgeschlagenen Personen, die schriftlich einzureichen waren. Da keine derartigen Eingaben von der Gemeinde gemacht wurden, galten die sieben Kirchenvorsteher als gewählt. Ein achter Kirchenvorsteher wurde berufen. Dieses Verfahren war in den vorangegangenen Jahrzehnten (mit Ausnahme des Jahres 1933) in ähnlicher Weise durchgeführt worden.

 

Am 1. Februar 1976 wurde erstmals der Kirchenvorstand durch eine Wahl aller Gemeindemitglieder in den sieben Wahlbezirken gewählt, um den Einfluss und die aktive Beteiligung der Gemeinde zu stärken. Zu den sieben gewählten Kirchenvorstehern wurde ein Weiterer berufen. Dieses Verfahren wurde für die Kirchenvorstandswahlen am 31. Januar 1982 und am 13. März 1988 beibehalten. Für die Wahlen am 6. Februar 1994 und am 2. April 2000 hat man dann die Einteilung in Bezirke aufgegeben. Jedes wahlberechtigte Gemeindemitglied durfte nun sechs Stimmen für die Kandidaten aus der ganzen Gemeinde vergeben. Die sechs Personen mit den meisten Stimmen waren gewählt, zwei weitere Kirchenvorsteher wurden berufen.
 


Die Mitglieder des Kirchenvorstandes sind:


 

 

Thomas Fokken (Schirumer-Leegmoor) - Pastor Kurt Booms (Weene) - Gottfried Albers (Hüllenerfehn) - Hinrich Tjaden (Lübbertsfehn) - Claudia Schmidt (Schirumer-Leegmoor) - Weert Schröder (Ostersander) - Enno Reichert (Westersander) - Heiko Albers (Hüllenerfehn) - Richard van Düllen (Westersander)